Freuen Sie sich mit uns auf neue Impulse für die schulische und außerschulische Praxis der kulturellen Bildung!
Unser UNESCO Chair in Digital Culture and Arts in Education war 2024 gleich mit vier neuen BMBF-geförderten Verbundforschungsprojekten ins neue Jahr gestartet, von denen zwei noch bis Ende 2026 bzw. bis ins Jahr 2028 weiterlaufen.
Unsere Projekte im Überblick:
- MetaKubi – Metavorhaben zur Kulturellen Bildung in gesellschaftlichen Transformationen
- AI4ArtsEd – Artificial Intelligence for Arts Education
- ComeArts – fortbilden durch vernetzen – vernetzen durch fortbilden. Gelingensbedingungen diversitätssensibler, digitalisierungs- und digitalitätsbezogener Fortbildungsmodule für die Fächer Kunst und Musik in Community Networks
- DiäS – Digital-ästhetische Souveränität von Lehrkräften als Basis kultureller, künstlerischer, musikalischer, poetischer und sportlicher Bildung in der digitalen Welt
Die Projekte ComeArts und DiäS sind inzwischen erfolgreich abgeschlossen worden. Inhaltlich zielten diese Projekte insbesondere auf die Entwicklung von Lehrerfortbildungskonzepten, die sich mit den Themenbereichen „Post-digitale Jugendkultur“, „Digital Global Citizenship Education“ und „Postdigitale kulturelle Resilienz“ auseinandersetzen. Damit waren diese Forschungsprojekte eng mit der Weiterentwicklung unserer Akademie verbunden. Ihre Ergebnisse werden demnächst direkt in unser Fortbildungsprogramm überführt werden und unser Angebot in den kommenden Jahren entscheidend bereichern.
Notiz
Die im Rahmen des Verbundprojekts ComeArts in enger Abstimmung mit den Kolleg:innen von der Universität zu Köln entwickelten Fortbildungskonzepte stehen inzwischen im Repositorium des Kompetenzverbunds lernen:digital zur Verfügung.
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ComeArts Across: Digital-ästhetische Praxis als Empowerment: Die eigene Position stärken und Schülerinnen und Schüler zu differenzierten Wahrnehmungen befähigen
