Workshop – Kulturelle Resilienzbildung: Perspektiven für eine nachhaltige Lern- und Schulkultur

Foto: T. Klepacki

Am 3. Juli 2026 fand an der Eichendorffschule in Erlangen bereits der dritte Workshop aus der Reihe „Kulturelle Resilienzbildung: Perspektiven für eine Nachhaltige Lern- und Schulkultur statt. Gemeinsam erkundeten Lehramtsstudierende, Lehramtsanwärter:innen und Lehrkräfte, die sich bereits im Schuldienst befinden, die mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnete Mittelschule. Ihre besondere Konzeption wurde den Teilnehmenden dabei am Vormittag nicht nur von Rektor Helmut Klemm, sondern auch von zwei Schüler:innen nahe gebracht, die ihre Gäste eingehender in den „Raum der Mathematik“ einführten und ihre Erfahrungen mit dieser speziellen Lern- und Schulkultur aus erster Hand weitergaben.

Der Vormittag wurde durch einen theoretischen Input von Dr. Tanja Klepacki zum Thema „Kulturelle Resilienz & Schulkultur: Prozesse des ‚Werdens‘ in verteilten ‚Agencies'“ gerahmt, der von Prof. Leopold Klepacki am Nachmittag thematisch in mehreren Workshopphasen aufgegriffen und auf konkrete Fragen der Gestaltung einer nachhaltigen Lern- und Schulkultur bezogen wurde. Ziel dieser abschließenden Phase war es insbesondere, die gewonnen Erkenntnisse auf andere Schulen bzw. auf anders gelagerte schulische Kontexte zu übertragen und konkret werden zu lassen, was den Teilnehmenden ausgesprochen gut gelang.

Wie bereits in den Vorjahren hat uns dieses phasenübergreifende Kooperations- und Workshopprojekt große Freude bereitet: Es war uns ein Fest!

Unser herzlichster Dank gilt daher unseren langjährigen Kooperationspartnern, Michael Stroh (Seminarrektor des Seminars 43.2 Mittelschule Ingolstadt) und Helmut Klemm (Rektor der Eichendorffschule), sowie allen Schüler:innen und Mitarbeitenden der Eichendorffschule und natürlich auch den sehr engagierten Workshopteilnehmenden.