Theater/Darstellendes Spiel

Materialität – Digitalität – Körper: Jahresprogramm 2021

Die Akademie startet mit einem ersten Fortbildungsangebot für Kurzentschlossene in das Sommerhalbjahr 2021:

Uhrzeit: 15:00 – 18:00 Uhr

Ort: AkademieLAB (Kulturwerkstatt Auf AEG, Muggenhofer Straße 141, 90429 Nürnberg)

Teilnahmegebühr: 0,- € (Kostenloses Kursangebot zum Wiedereinstieg!)

Erm. Teilnahmegebühr: 0,- € für Lehrkräfte (Kostenloses Kursangebot zum Wiedereinstieg!)

Leitung: Sabine Köstler-Kilian

 

 

Kursbeschreibung:

Befindet sich in der Corona-Pandemie auch das Theater an Schulen auf dem Weg zum Netztheater?

Hoffentlich nicht, mag so manche*r denken. Theater ist ein primäres Medium, das ohne Technik zwischen Sender und Empfänger auskommt bzw. auskommen soll.

Gerne wird das Videokonferenztool ZOOM daher in der Regel als Not- und Übergangslösung gesehen, das über die Zeit des physical distancing retten soll, bis das sog. „richtige analoge“ Theater wieder stattfinden kann. Wie kann ich Theater auf und mit Zoom machen? Wie kann ich das sog. Analoge ins Digitale transferieren? Das sind die offensichtlichen Fragen.

Dieser Workshop wird aber genau die Gegenfrage stellen: Welche Möglichkeiten bietet das Digitale, sich damit ästhetisch-performativ auseinanderzusetzen? Welche digitale Strukturen bilden sich im Physischen ab? Und wie verändert sich Theater an Schulen, wenn sich digitale Logiken ins sog. Reale einschreiben? Zoom wird dabei die Playstation für diese Fragestellungen sein.

Der Workshop wird neben einem knappen theoretischen Input vorwiegend praxisorientiert sein.

Voraussetzung ist eine stabile Internetverbindung sowie Kamera und Mikrofon. Bequeme bewegungsfreundliche Kleidung ist von Vorteil.

Sabine Köstler-Kilian

StDin für die Fächer Latein, Deutsch, Theater.
Seit WS 2017/18 Leiterin des Erweiterungsstudiengangs Darstellendes
Spiel/Theater an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Postdigitalität und Schultheater, Theater als Kulturreflexion, Didaktik und Ästhetik,Performative Lehrer*innenbildung.

 

Anmeldeschluss: Montag, 10.5.2021

>> Zum Anmeldeformular der Akademie!

>> Zur Anmeldung via FIBS!

>> Bitte beachten Sie auch folgende Hinweise!

Uhrzeit: 15:00 – 18:00 Uhr

Ort: AkademieLAB (Kulturwerkstatt Auf AEG, Muggenhofer Straße 141, 90429 Nürnberg)

Teilnahmegebühr: 0,- € (Kostenloses Kursangebot zum Wiedereinstieg!)

Erm. Teilnahmegebühr: 0,- € für Lehrkräfte (Kostenloses Kursangebot zum Wiedereinstieg!)

Leitung: Sabine Köstler-Kilian

 

 

Kursbeschreibung:

Befindet sich in der Corona-Pandemie auch das Theater an Schulen auf dem Weg zum Netztheater?

Hoffentlich nicht, mag so manche*r denken. Theater ist ein primäres Medium, das ohne Technik zwischen Sender und Empfänger auskommt bzw. auskommen soll.

Gerne wird das Videokonferenztool ZOOM daher in der Regel als Not- und Übergangslösung gesehen, das über die Zeit des physical distancing retten soll, bis das sog. „richtige analoge“ Theater wieder stattfinden kann. Wie kann ich Theater auf und mit Zoom machen? Wie kann ich das sog. Analoge ins Digitale transferieren? Das sind die offensichtlichen Fragen.

Dieser Workshop wird aber genau die Gegenfrage stellen: Welche Möglichkeiten bietet das Digitale, sich damit ästhetisch-performativ auseinanderzusetzen? Welche digitale Strukturen bilden sich im Physischen ab? Und wie verändert sich Theater an Schulen, wenn sich digitale Logiken ins sog. Reale einschreiben? Zoom wird dabei die Playstation für diese Fragestellungen sein.

Der Workshop wird neben einem knappen theoretischen Input vorwiegend praxisorientiert sein.

Voraussetzung ist eine stabile Internetverbindung sowie Kamera und Mikrofon. Bequeme bewegungsfreundliche Kleidung ist von Vorteil.

Sabine Köstler-Kilian

StDin für die Fächer Latein, Deutsch, Theater.
Seit WS 2017/18 Leiterin des Erweiterungsstudiengangs Darstellendes
Spiel/Theater an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Postdigitalität und Schultheater, Theater als Kulturreflexion, Didaktik und Ästhetik,Performative Lehrer*innenbildung.

 

Anmeldeschluss: Mittwoch, 9.6.2021 über FIBS; Freitag, 11.6. (12:00 Uhr) über die Akademiehomepage

>> Zum Anmeldeformular der Akademie!

>> Zur Anmeldung via FIBS!

>> Bitte beachten Sie auch folgende Hinweise!

Uhrzeit:

jeweils 9:00–17:00 Uhr

Ort: AkademieLAB (Kulturwerkstatt Auf AEG, Muggenhofer Straße 141, 90429 Nürnberg)

Leitung: Marius Dechant, Kristin Treiner-Kleischmann, Doris Pein-Kuceja, Madeleine Schulze-Erdei, Miriam Veeh

Inhalt:

„Sturm und Sehnsucht“ – so lautet das Motto der Kulturtage 2022 der Grund-, Mittel- und Förderschulen in der Stadt Nürnberg.
Im vergangenen Schuljahr – mit all seinen Einschränkungen – hat sich gezeigt, wie intensiv Kinder und Jugendliche voller Ungeduld darauf gewartet haben, mit ihrer Musik, mit selbst entwickeltem Theater, eigens kreierten Tänzen oder Filmen und mit ihrer persönlich verfassten Literatur wieder auf die Bühnen zurückkehren zu dürfen.
Deshalb möchten wir uns gemeinsam mit Teilnehmer:innen und Mitreferent:innen in den Bereichen Theater, Bildende Kunst und Literatur auf unterschiedliche Weise mit dem Thema „Sturm und Sehnsucht“ auseinandersetzen. Die daraus gewonnenen Erfahrungen sollen als kraftvolle Impulse für die weitere schulische Arbeit wirken und in vielfältigen kreativen Schaffensprozessen unterstützen.
Wir wünschen uns, dass das neue Motto alle Teilnehmenden in ihren individuellen Sehnsüchten berührt, Kräfte weckt, innere Enge weitet, Unentschlossene kraftvoll anrührt und so ein kreatives Feuer entzündet, das womöglich sogar wunderbare Stürme der Ausdruckskraft entfacht!

Um bewegungsfreundliche und unempfindliche Bekleidung wird gebeten!

Marius Dechant, geb. 1981, arbeitet seit seinem 2. Staatsexamen 2013 als Mittelschullehrer, wo er größtenteils Sprachlerner*innen unterrichtet. Seit 2013 leitet er eine Theater AG und erprobt und untersucht die Möglichkeiten des darstellenden Spiels mit Kindern und Jugendlichen mit Flucht- und/oder Migrationserfahrung hinsichtlich deren Spracherwerbs und künstlerisch – biographischen Ausdrucks. Von 2015 bis 2017 studierte er als Zusatzfach „Darstellendes Spiel“. Gemeinsam mit Kristin Treiner-Kleischmann und Gudrun Wolfrum leitet er seit 2016 die Kulturtage der Nürnberger Grund-, Mittel- und Förderschulen.  
Doris Pein-Kuceja, geb. 1981 in Berlin, studierte in Erfurt Grundschullehramt mit Schwerpunkt Musik. Nach dem 2. Staatsexamen 2011 in Nürnberg beschäftigte sie sich zunächst verstärkt mit Kinderstimmbildung und Kinderchorarbeit. Während der Proben für ein Kindermusical 2015 entstand der Wunsch, sich professionell in die Methoden der ästhetischen und performativen Bildung zu vertiefen, weshalb sie von 2018 bis 2021 das Erweiterungsstudium Darstellendes Spiel an der FAU absolvierte.
Madeleine Schulze-Erdei,geboren am 03. November 1981, studierte an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät in Nürnberg Grundschullehramt.

Im Rahmen des DaZ-Studiums war einer ihrer gewählten Schwerpunkte spanische Literatur. Die Liebe zu dieser und die in den Büchern beschriebene Lebensweise veranlasste sie zu einem Auslandspraktikum in Bolivien sowie mehreren Lateinamerikareisen.

2009 beendete sie mit der 2. Lehramtsprüfung ihr Studium und arbeitete im Anschluss in Nürnberg an einer Grundschule. Fortan wurde der Einbezug von Literatur -vor allem in Form von Bilderbüchern- zu ihrem Unterrichtsprinzip und das nicht nur im Deutschunterricht. Zu zahlreichen Bilderbüchern arbeitete sie Leselandschaften aus und entwickelte diese beständig weiter.

Es folgten Veröffentlichungen sowie Tätigkeiten in der Lehrerausbildung und -weiterbildung im Bereich Lesen und Literatur.

Kristin Treiner-Kleischmann, geb. 1972, arbeitet seit dem 2. Staatsexamen 1999 überwiegend im Grundschulbereich. 2002 gründete sie als Fachberaterin für das Fach Kunsterziehung den Lehrerarbeitskreis und wirkte im Team der Kulturtage als Ansprechpartnerin für die Bildende Kunst mit. Ihre private Tanzausbildung nutzt sie seit dem Jahr 2013, um an der Friedrich-Alexander-Universität den Bereich „Musik und Szene“ für die MUBIKIN-Lehrerfortbildungen und Ausbildung von LehrerInnen im Bereich der Basiskompetenzerweiterung anzubieten.  
Miriam Veeh, geb. 15.6.1971, studierte von 1990-1996 an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und arbeitet seit 1997 als Lehrerin an Grundschulen. Sie nahm ein weiterführendes Bildungsangebot zur Kunstgeschichte wahr und entwickelte besonderes Interesse an der Vermittlung von Inhalten aus dem Bereich der Bildenden Kunst in der Schule. Über die Kunsterziehung im täglichen Unterricht hinaus konzentrierte sie sich vor allem auf die Arbeit in Kunst-Arbeitsgemeinschaften für Kinder und legte ihr Augenmerk auf eine wirkungsvolle Darbietung und Ausstellung von Kinderkunst.

Anmeldeschluss: 17.11.2021

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>> Bitte beachten Sie auch folgende Hinweise!

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