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Theater/Darstellendes Spiel

Programm 2019

Uhrzeit: 10:00 – 18:00 Uhr

Ort: AkademieLAB (Kulturwerkstatt Auf AEG, Muggenhofer Straße 141, 90429 Nürnberg)

Teilnahmegebühr: 60,- €

Erm. Teilnahmegebühr: 30,- € für Lehrkräfte

Leitung: Alan Brooks

Kursbeschreibung:

Tanz als Kommunikations- und Ausdrucksmittel nimmt in der Schule im Allgemeinen und im Schultheater im Besonderen eine immer größere Rolle ein.

Dieser Kurs ist für Lehrkräfte gedacht, die die vielfältigen Möglichkeiten des Tanzes nutzen und in ihre schulische Arbeit integrieren möchten.
Unter der Leitung des renommierten Kinder- und Jugendchoreographen Alan Brooks (Tanz mal drei/Schultanz in Bayern/Move!) erfahren die Teilnehmer*innen wie wichtig Bewegung und Ausdruck für zwischenmenschliche Kommunikation sind und lernen an praktischen Arbeitsbeispielen die Möglichkeiten des Modernen Tanzes für das Schultheater und die schulische Arbeit im Allgemeinen gezielt und richtig einzusetzen.
Einige der behandelten Themen sind:
  • Grundlagen des Modernen Tanzes für Schüler*innen
  • Jugend und Tanz
  • Kreative Aufgabenstellung
  • Aufbau und Entwicklung einer Choreographie
  • Grundlagen der Duettarbeit
  • Tanz als Selbstfindungsprozess
Der Kurs wird in deutscher Sprache gehalten!
Um bequeme, bewegungsfreundliche Kleidung und passendes Schuhwerk wird gebeten!

Alan Brooks wurde in der Nähe von London geboren. Nach einer Kindheit in England und Indonesien studiert er klassischen und zeitgenössischen Tanz an der Rambert School in London. Nach einem ersten Engagement am Scottish Dance Theatre, Dundee, wechselt er als Solist zum Ballett Theatre Munich. Dort tanzt er u.a. in Werken von Philip Taylor, Jiri Killian und Rui Horta, bevor er zu Carolyn Carlson und dem CCN nach Roubaix wechselt, wo er u.a. mit Malou Airaudo und Catharina Sagna zusammenarbeitet.

Neben seiner Arbeit als Tänzer arbeitet Alan Brooks schon früh an eigenen Choreographien. Die Arbeit mit Kinder und Jugendlichen entwickelte sich dabei für ihn zur großen Leidenschaft. In seiner Zeit beim Balletttheater München (BTM) initiiert er mit „Tanz mal drei“ das erste Schulprogramm eines staatlichen deutschen Theaters. Es folgte das Projekt „Schultanz in Bayern“ für das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst. Derzeit arbeitet Alan Brooks als Dozent an der Professur für Kunstpädagogik und Kunstdidaktik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, für die er auch das Projekt „Tanz an Bayerischen Schulen“, gefördert von dem Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, realisiert  sowie als „Youth Dance Consultant“ der National Dance Company Wales.

 

Anmeldeschluss: 3.1.2019

>> Zum Anmeldeformular der Akademie!

>> Zur Anmeldung über FIBS!

>> Bitte beachten Sie auch folgende Hinweise!

Uhrzeit: 14:00 – 20:00 Uhr

Ort: AkademieLAB (Kulturwerkstatt Auf AEG, Muggenhofer Straße 141, 90429 Nürnberg)

Teilnahmegebühr: 60,- €

Erm. Teilnahmegebühr: 30,- € für Lehrkräfte

Leitung: Agnes Manier und Ayse Özel

Ein Kurs zum Thema des SDL 2019 „Raum.Bühne“ mit Unterstützung des BV.TS und der Stiftung Mercator!

Kursbeschreibung:

Was ist und wie entsteht ein guter Bühnenraum? Weit mehr als bloße Dekoration, ist er grundlegender Bestandteil jeder Inszenierung, kann Bewegung und Beziehungen der Darsteller*innen ermöglichen, strukturieren oder aber mit Hindernissen versehen. Wie aber entwickelt man einen Bühnenraum, setzt Ideen praktisch um und bezieht Text, architektonische Gegebenheiten, Vorstellungen von Regie oder anderen Beteiligten mit in den Prozess ein? Welche Herangehensweise gibt es, wie testet man Materialien und realisiert Konzepte?

Ausgehend von eigenen szenografischen Arbeiten („Wir sind die Guten“, Saarländisches Staatstheater 2018; „Töt`erst sein Weib“, Staatstheater Nürnberg 2016) und anhand von markanten Beispielen der jüngeren Theatergeschichte werden die Bühnenbildnerin Ayse Özel und die Theaterwissenschaftlerin Agnes Manier gemeinsam mit den Teilnehmer*innen den Weg von Idee und Konzept zum Bühnenbild verfolgen und dann in kleineren Gruppen beispielhaft in einer praktischen Übung mit Blick auf die Gegebenheiten des Schultheaters erproben.

Agnes Manier, geboren 1975, studierte Theaterwissenschaft, Neuere deutsche Literatur und Erziehungswissenschaft an der Freien Universität Berlin. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin arbeitete sie in verschiedenen Forschungsprojekten und lehrte als Dozentin am Institut für Theater- und Medienwissenschaft der FAU Erlangen-Nürnberg. Von 2009 bis 2012 war sie dort Studiengangsverantwortliche des Masterstudiengangs Theaterpädagogik, Mitarbeiterin an der Akademie für Schultheater- und Theaterpädagogik Erlangen-Nürnberg und Redaktionsmitglied der Zeitschrift für Schultheater. Seit 2002 war sie freiberuflich in den Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kulturmanagement, Dramaturgie und Produktion tätig und begleitete die Arbeit vieler unterschiedlicher Künstlerinnen und Künstler aus Schauspiel, Musiktheater, Tanz und Performance. Engagiert war sie an zahlreichen Berliner Häusern, darunter Schaubühne am Lehniner Platz, Theater an der Parkaue – Junges Staatstheater Berlin, HAU – Hebbel am Ufer, Sophiensaele und Radialsystem V. In den Spielzeiten 2014/2015 bis 2017/2018 war sie Pressesprecherin am Staatstheater Nürnberg.

 

Ayse Özel

Ayşe Gülsüm Özel, geboren in Istanbul, studierte Bühnen- und Kostümbild an der Kunsthochschule Berlin Weißensee und absolvierte ihre Abschlussarbeit bei Prof. Peter Schubert. Neben Ausstattungsassistenzen u.a. in de Neuköllner Oper, Staatstheater Nürnberg und in Kinofilmen in Istanbul und Berlin realisierte sie Ausstattungen für Kurzfilme. Der Kinofilm “Eye Am”, wofür sie die Szenografie und Kostümbild entwarf, wurde mehrfach preisgekrönt. Ihr Stop-Motion Film “Der Kübelreiter” wurde mehrfach international nominiert. Nachdem sie in TUSCH-Projekten mitwirkte, führte sie Workshops und Ausstattungen im Rahmen von Berliner Kulturfonds in der Aziz Nesin Schule-Berlin und anschließend für generationenübergreifendes “Ring.Tanz Projekt” im Opernhaus Nürnberg. Mit dem Jugendclub des Staatstheaters Nürnberg realisierte sie mehrere Projekte, u.a. Performances zu der Ausstellung “In Mode” im Germanischen Nationalmuseum. Ihre Tätigkeiten im Filmbereich führten zu der Teilnahme an dem 67. Internationale Filmfestspiele Berlin als Berlinale Talent, wo sie mit Weltbekannten Filmemachern zusammengearbeitet hat.

 

Anmeldeschluss: 10.1.2019

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>> Bitte beachten Sie auch folgende Hinweise!

Uhrzeit: 10:00 – 18:00 Uhr

Ort: AkademieLAB (Kulturwerkstatt Auf AEG, Muggenhofer Straße 141, 90429 Nürnberg)

Teilnahmegebühr: 60,- €

Erm. Teilnahmegebühr: 30,- € für Lehrkräfte

Leitung: Susanne Carl

Kursbeschreibung:

Masken bewegen die Menschheit in der ganzen Welt und von Anbeginn der Kulturgeschichte bis heute. Durch sie begegnen wir etwas in uns, das archetypisch die menschliche Wesenheit berührt.

Dieser Workshop bietet spielerisch neue Erfahrungen für die Theaterbühne. Das Gesicht wird hinter der Maske unsichtbar, und trotzdem kann diese Theaterform besonders lebendig und berührend sein. Wie geht das?

Die zahlreichen, von Susanne gestalteten Charaktermasken und viele Perücken, laden zu überraschenden Entdeckungen unzähliger Typen ein. Was gibt die Maske dir und was gibst du der Maske? Kreatives Ausprobieren steht dabei im Mittelpunkt. Darüber hinaus unterstützt ein systematisches Bewegungstraining für Körperwahrnehmung und Ausdruckskraft diesen Prozess. Ausgewählte Übungen und Spiele erweitern das Spektrum non-verbaler Bühnensprache in Bezug zu Spielpartner*in, Raum und Publikum. So entwickeln sich Improvisationen voller Gefühl, Imagination und Komik.

Um bequeme, bewegungsfreundliche und unempfindliche Kleidung wird gebeten! Gerne können eigene Kostüme oder Kostümteile mitgebracht werden!

Susanne Karl

Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, beide Staatsexamina Lehramt Kunsterziehung, Ausbildung zur Clownin / Körpertheater im In- und Ausland, Performancekonzept The Fool / Franki Anderson in England. Fortbildungen bei Familie Flöz, Maskentheater. 20 Jahre Lehrauftrag Spielformen/ Masken an der Universität Regensburg. Seminare und Projekte in  Kooperation mit Staatstheater Nürnberg , Landestheater Salzburg u.v.a.. Zahlreiche Kunstprojekte im öffentlichen Raum. 2007 Kulturpreis der Stadt Nürnberg, 2015 Paula Maurer Preis.

Buch:  »Ich bin nicht auf dieser Welt«, Inszenierte Fotografie mit Masken, Susanne Carl, Bruno Weiß, zahlreiche farbige Abbildungen. Herausgegeben vom Institut für moderne Kunst Nürnberg im Verlag für moderne Kunst, Wien. 2016.

 

Anmeldeschluss: 24.1.2019

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Uhrzeit: 14:00 – 20:00 Uhr

Ort: AkademieLAB (Kulturwerkstatt Auf AEG, Muggenhofer Straße 141, 90429 Nürnberg)

Teilnahmegebühr: 60,- €

Erm. Teilnahmegebühr: 30,- € für Lehrkräfte

Leitung: Eleonora Allerdings

Kursbeschreibung:

Foto: Eleanora Allerdings

VIEWPOINTS  ist ein Trainings-, und Kompositionssystem, das von der Choreografin Mary Overlie (USA) entwickelt wurde und von professionellen Theatergruppen ebenso genutzt wird wie im Amateurbereich oder in der Ausbildung von Schauspieler*innen und Tänzer*innen.

Mit VIEWPOINTS werden elementare Prinzipien von Bewegung, Zeit und Raum benannt, untersucht und trainiert.

Es sind zeitlose Ideen, die Performern/Schauspielern/Tänzern dazu dienen, ihre Wahrnehmung zu schärfen und nonverbal und dabei vielschichtig zu kommunizieren. Das Training der VIEWPOINTS kann zur Bildung eines Ensemblegefühls eingesetzt werden, zur Schulung eines allgemeinen Kompositionsverständnisses aber auch dazu, konkrete Bewegungen für die Bühne zu generieren.

In ihrer Einfachheit und ihrer Unbedingtheit eignen sich die meisten Übungen wunderbar für die Arbeit mit Schüler*innen, da sie gleichzeitig Struktur geben und zum Spiel damit herausfordern. Sie trainieren die Spieler*innen in der Wahrnehmung „abstrakter“ Prinzipien, die sichtbar und nachvollziehbar in Raum und Zeit erlebbar werden.

Folgende viewpoints und Übungen dazu werden vorgestellt:

RAUM: Kinästhetik, Architektur, Topografie – Geste, Gestalt, Bewegung

ZEIT: Geschwindigkeit, Dauer, Pause, Wiederholung – Impuls und Reaktion

Um bequeme, bewegungsfreundliche und unempfindliche Kleidung wird gebeten! Gerne können eigene Kostüme oder Kostümteile mitgebracht werden!

Eleonora Allerdings studierte Tanz und Choreografie am European Dance Development Centre in Arnhem, NL; davor und danach war sie außerdem „ unterwegs“ im Bewegungstheater, in der Kontaktimprovisation, als Theatertechnikerin und Lichtdesignerin.

Sie realisierte zahlreiche eigene Arbeiten als Choreografin/Performerin, bevor sie sich Anfang der 2000er Jahre verstärkt der Arbeit als Theaterpädagogin zuwandte und 2011 durch den BuT die Anerkennung als Theaterpädagogin erhielt. Sie ist Mitgründerin des cojc Theaternetzwerks Böhmen Bayern, wo sie sich in binationalen Projekten mit Jugendlichen Projekten unterschiedlichster Formate u.a. Expertise in der nonverbalen Anleitung und in Inszenierungen mit minimalem Text erarbeitete. Seit 2003 ist sie Referentin in der Ausbildung Theaterpädagogik bei DAS Ei, TPI Bayern, mit den Schwerpunkten „pädagogische Regie“/ „physisches Theater“/„dokumentarisches Theater“.

Seit dem Jahr 2015 konzipierte und realisierte sie Großgruppen-Events mit Grundschüler*innen, deutschen und teschechischen Jugendlichen und AZUBIs der Aufzugfirma S+.

 

Anmeldeschluss: 27.3.2019

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>> Bitte beachten Sie auch folgende Hinweise!

Uhrzeit: 10:00 – 18:00 Uhr

Ort: AkademieLAB (Kulturwerkstatt Auf AEG, Muggenhofer Straße 141, 90429 Nürnberg)

Teilnahmegebühr: 60,- €

Erm. Teilnahmegebühr: 30,- € für Lehrkräfte

Leitung: Yves Regenass

 

 

 

Kursbeschreibung:

Spiele bieten neu Zugänge zum Theater und stellen dabei die Dramaturgie auf den Kopf. Rätsel entwickeln, interaktive Settings testen, Performerhaltungen überprüfen – that’s what we are going to do!

In ihrer Omnipräsenz haben die Games längst auch das Theater erobert und fördern dort als Innovationsbooster die Entwicklung neuer Formate. Diese zeichnen sich durch eine veränderte Dramaturgie ab: Die Theatergefüge werden dynamisch, interaktiv, partizipativ und nicht selten multilinear. Einher geht eine neue Art des Erzählens – und auch die Produktionsweisen wandeln sich stark.
Der Workshoptag soll auf praktische Art und Weise Einblick in solche Prozesse geben. Neben der Analyse einiger wegbereitenden Arbeiten steht das eigene Ausprobieren im Zentrum. Wir kreieren kleine Live-Action-Remote-Games und lernen dabei einen einfachen technischen Aufbau zu nutzen, um ganz neue theatrale Erfahrungsräume zu schaffen.

Um bequeme, bewegungsfreundliche und unempfindliche Kleidung wird gebeten!

Yves Regenass

Nach seiner Tätigkeit als Grundschullehrer und freischaffender Theaterpädagoge absolvierte er ein Kulturwissenschaftsstudium an der Universität Hildesheim. Als Gründungsmitglied vom Theater-Medien-Kollektiv machina eX erarbeitete er als Dramaturg und Performer zahlreiche Produktionen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA. In diesem Zusammenhang beschäftigte er sich intensiv mit Spielprinzipien im Theater und erforschte entsprechenden Interaktionsmodalitäten und Erzählstrukturen. Dieses Interesse machte er auch zum Kern zahlreicher Zusammenarbeiten mit Gruppen der freien Szene (u.a. Thom Truong, TricksterP, Bufo Makmal, Kiriakos Hadjioannou).

Seit einigen Jahren lehrt er zum Thema Game on Stage an der Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel. Für das ROXY Birsfelden arbeitete er als Programmdramaturg und begleitete zahlreiche Produktionen im Bereich von Theater, Performance und Tanz.

 

Anmeldeschluss: 9.5.2019

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Uhrzeit: 14:00 – 20:00 Uhr

Ort: AkademieLAB (Kulturwerkstatt Auf AEG, Muggenhofer Straße 141, 90429 Nürnberg)

Teilnahmegebühr: 60,- €

Erm. Teilnahmegebühr: 30,- € für Lehrkräfte

Leitung: Christine Haas und Marie Kropf

Foto: Christine Haas und Marie Kropf

 

Kursbeschreibung:

Figurentheater, das kann doch nicht so schwer sein! Jeder*r hat früher oder später schon einmal mit Puppen gespielt. Doch was ist der Unterschied zwischen dem kindlichen Puppenspiel und professionellen Puppentheater? Wie schafft man es, eine Figur nicht nur zu bewegen, sondern richtig zum Leben zu erwecken? Wie wird aus dem leblosen Material eine spannende Bühnenfigur?

Im Workshop beschäftigen wir uns mir den Basics des Figurentheaters, lernen verschiedene Figurentypen und Spielformen kennen und erproben diese. Der Workshop richtet sich an alle, die Erfahrungen im Bereich Figurenspiel sammeln wollen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Um bequeme, bewegungsfreundliche und unempfindliche Kleidung wird gebeten! Gerne können eigene Kostüme oder Kostümteile mitgebracht werden!

Christine Haas sammelte bereits während ihres Studiums an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg praktische Erfahrung in der Theaterpädagogik am Staatstheater Nürnberg. Anschließend war sie als Theaterpädagogin am Schauspiel Frankfurt engagiert. Seit der Spielzeit 2017/18 arbeitet sie am Theater Salz+Pfeffer.  

 

Marie Kropf ist Figurentheaterpädagogin und Puppenspielerin am Theater Salz+Pfeffer in Nürnberg. Ihr Studium der Theater- und Medienwissenschaft sowie Theaterpädagogik absolvierte sie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Während des Studiums arbeitete sie u. a. freiberuflich im theaterpädagogischen Bereich im Gostner Hoftheater.  

 

Anmeldeschluss: 20.6.2019

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